Der Verein


Wer wir sind

Begonnen hat alles mit einem Jenaer Chirurgen, der Ende der 90er Jahre am Zomba Hospital tätig war. Aus seinen Briefen und Berichten über die Eindrücke und Erfahrungen mit den Menschen und seiner Tätigkeit dort, konnten Jenaer Freunde und Kollegen sein Leben in Zomba mit verfolgen; und wurden von seinen Ideen angesteckt. Seitdem sind viele Studenten, Techniker, Schwestern und Ärzte nach Zomba gefahren und haben sich anschließend in unseren Projekten engagiert. Mittlerweile sind sie in verschiedene Ecken der Welt verzogen und haben vielerorts kleine Dependancen des Vereins aufgebaut. So begleiten viele das Krankenhaus in Zomba auf seinem Weg und Zomba begleitet uns …

Dr. Olaf Bach und Mr. Phieri bei der Visiste auf der unfallchirurgischen Station

Was wir wollen

Der Verein hat zum Ziel, eine nachhaltige und positive Entwicklung der medizinischen Versorgung am Zomba Central Hospital zu fördern. Dies soll ausdrücklich im Einklang mit den Malawiern und ihrer Politik realisiert werden. Unser besonderes Interesse gilt der Unterstützung bei der Ausbildung des Personals sowie der Organisation und der Verteilung von Sachmitteln zur Optimierung der Patientenversorgung im Krankenhaus. Außerdem unterstützen wir viele Initiativen und Aktivitäten, die zu einer Verbesserung der Gesundheits- und Lebenssituation der Menschen im Raum Zomba führen sollen.  

OP Ausbildung

Was wir tun

Am Anfang wollten wir Dr. Olaf Bach nur bei seiner Arbeit als leitender Chirurg in Zomba unterstützen. Ein erster Container mit Hilfsmaterial wurde geschickt; eine kleine Intensivstation eingerichtet; die Endoskopieabteilung aufgebaut; das Krankenhaus mit einer neuen Telefonanlage versorgt… Mehr als 10 Container sind mittlerweile nach Zomba auf den Weg gebracht worden. Und mehr als 50 Mitarbeiter des Zomba Hospitals konnten mit Geldern des Vereins zu mehrwöchigen Weiterbildungen ins In- und Ausland geschickt werden. Durch viele kleine Projekte ist die medizinische Versorgung langsam besser geworden, haben die Mitarbeiter Unterstützung erfahren und die Begleitung durch uns angenommen, ohne dass ihre Eigenständigkeit gefährdet ist.


Satzung (Stand April 2013)


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